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Mission Schönheit

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Mission Schönheit

Fältchen mit Charakter 

Im besten Fall verstehen sich Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie als medizinisch fundierte Beautyberater, die ihren Patienten helfen und mit ihnen gemeinsam den Weg zum persönlichen Wohlbefinden gehen. Modernste Methoden aus den Bereichen Medical-Beauty und Age Care ermöglichen, dass plastisch-ästhetische Operationen noch bessere Ergebnisse erzielen und somit den Patienten das entspannte Schönerwerden ermöglichen.

Grübchen (Diminutiv zu Grube) sind all-gemein kleinere Einbuchtungen. Im biologisch-medizinischen Bereich beschreibt es angeborene oder erworbene Vertiefungen des Gewebes. Umgangssprachlich meint man mit Grübchen zumeist im engeren Sinne die bei vielen Menschen vorhandenen, charakteristischen Einziehungen in Wange, Kinn, Stirn, Rücken oder Gesäß. In Asien gelten Wangengrübchen als Zeichen für Glück und Fruchtbarkeit. In Europa gilt das Vorhandensein von Grübchen als einzigartig und attraktiv.

DOCH WIE ENTSTEHEN GRÜBCHEN?

Eigentlich ist es ganz einfach! Ein Kind wird geboren und sodann kommt der liebe Gott vorbei und schaut sich jedes Baby an. Besonders niedliche Babies stubst er mit seinem Zeigefinger auf die Wangen und sagt: Siehst du aber süß aus! Und genau so entstehen die Grübchen…. – oder aber seit neuestem auch operativ. Denn auch Menschen, bei denen der liebe Gott keine Zeit hatte, persönlich vorbeizuschauen, hätten gerne diese süßen Schönheitsmerkmale.
In den meisten Fällen dient eine Straffung des Gesichts der Reduktion von Falten, doch existieren eben auch angeborene Fältchen, die sogar als Schönheitsmerkmal angesehen werden. Dazu gehören Grübchen – streng genommen keine Fältchen, sondern kleine Mulden an Wange oder Kinn. Und da in der heutigen Zeit Dank minimal-invasiven Schönheits-Operationen fast alles möglich ist, gibt es eben auch die Möglichkeit, sich Grübchen (in der Fachsprache werden diese Dimples genannt) operativ machen zu lassen. Das operative Verfahren ist vergleichsweise einfach, schnell durchführbar und in örtlicher Betäubung möglich.

VERHALTEN VOR DER (DIMPEL)-OPERATION

Nüchternheit von 6 Stunden vor der Operation sollte eingehalten werden. Rauchen sollte zwei Wochen vor sowie zwei Wochen nach der Operation vermieden werden. Gleiches gilt für das Trinken von Alkohol. 

OPERATIVES VORGEHEN

Normalerweise finden sich Dimples auf beiden Seiten des Gesichtes und sind nur sichtbar bei Gesichtsmimik. Ein angeborenes Dimple ist eine angeborene muskuläre Lücke im Wangenbereich, so dass bei Gesichtsmimik die Haut über der muskulären Lücke nach innen gezogen wird. Die in örtlicher Betäubung durchgeführte Dimple-Operation imitiert diese angeborene muskuläre Lücke, indem von der Innenseite des Mundes die notwendige muskuläre Lücke geschaffen wird. Das Verfahren der Dimple-Bildung benötigt etwa 20 Minuten und der Patient/die Patientin kann direkt im Anschluss an die Operation wieder entlassen werden. Implantate werden nicht benötigt.

Die zunächst notwendige Überkorrektur flacht sich üblicherweise in den folgenden 1-2 Wochen ab. Es kommt zu einer inneren Vernar-bung zwischen Muskulatur und der darüber liegenden Haut, das Dimple ist entstanden. Beim Lachen ist jetzt das Grübchen/Dimple sichtbar. Dimples können grundsätzlich an jeder Stelle der Wange hergestellt werden. Sie können einseitig oder beidseitig geformt wer-den. Die Größe des Dimples kann vom Patienten bestimmt werden. 

VERHALTEN NACH DER OPERATION

Im Regelfall ist der Wangenbereich gering geschwollen. Diese Schwellung ist jedoch sehr schnell rückläufig. Regelmäßige Mund-spülungen mit antiseptischen Lösungen sowie die Einnahme von antibiotikahaltigen Medikamenten ist für eine Woche notwendig. Arbeitsfähigkeit besteht bereits ab dem nächsten Tag nach der Operation. Für einen Zeitraum von 2 Wochen sollte man jedoch sportliche Betätigungen vermeiden, die eine Verletzung des Gesichtes bedingen könnten. Erfahrungsgemäß kann das endgültige Resultat nach etwa einem Monat gesehen werden.

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